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10 Tipps für Ihre Feuerwehr-Sammelbestellung

So organisiert man eine Sammelbestellung ohne Stress

In der Wehr ist die Anschaffung neuer Teamkleidung geplant? Wer diese Tipps beachtet, organisiert die nächste Sammelbestellung schnell und einfach!

1. Was wird gebraucht?

Neue Poloshirts für den täglichen Gebrauch, hochwertige Jacken für repräsentative Veranstaltungen oder günstige T-Shirts für die Wettkampfgruppe? Wer klare Vorstellungen hat, findet schneller die passenden Produkte und erspart sich langwierige Diskussionen.

2. Produkte vergleichen

Copyshop vor Ort oder Online-Anbieter? Die Auswahl ist riesig und die Unterschiede in Qualität und Preis sind es auch. Ganz wichtig: „Echte“ Muster anfordern und anfassen, anprobieren und prüfen! Nur so können Sie sich wirklich von der Qualität überzeugen.

3. Angebote vergleichen

Professionelle Anbieter legen Ihnen ein schriftliches Angebot vor, nur so kann in Ruhe verglichen werden. Geben Sie hierbei unbedingt schon eine ungefähre Stückzahl an, denn bei vielen Anbietern wird’s günstiger, umso mehr bestellt wird.

4. Finanzierung klären

Wird die Teamkleidung aus eigener Tasche bezahlt oder gibt’s Zuschüsse vom Förderverein, von Sponsoren oder gar der Gemeinde? Wenn ja, klären Sie, wer als Empfänger auf der Rechnung stehen muss und ob Ihr Lieferant da mitspielt. Wenn Sie Geld in Bar einsammeln, machen Sie sich das Leben leichter: Vereinbaren Sie gerundete Preise je Stück (z.B. 25,- Euro je Sweatshirt) mit Ihrem Lieferanten.

5. Einheitliches Design festlegen

Eine Wehr, ein Team, ein Style: Teamkleidung erfüllt vor allem den Zweck, dass die Wehr als Team wahrgenommen wird. Legen Sie daher ein Design fest, das für alle(s) gilt. Vielleicht sogar über verschiedene Kleidungsstücke hinweg, auf diese Weise schaffen Sie eine eigene „Kollektion“ für Ihre Wehr.

6. Größen ermitteln

Ein großes Problem, wenn es um Bekleidung geht: Jeder Hersteller produziert seine eigenen Größen, einheitliche Standards gibt es praktisch nicht. Fordern Sie deshalb vorher zumindest die wichtigsten Größen als Muster an – nur so gehen Sie auf Nummer sicher, dass die bestellten Größen tatsächlich passen.

7. Schriftlich bestellen, Liefertermin klären

Stellen Sie Ihre Sammelbestellung schriftlich zusammen und kopieren Sie die Namen- und Größenliste, bevor Sie sie an den Anbieter weitergeben. Benötigen Sie Ihre Teamkleidung zu einem bestimmten Termin, zum Beispiel zum Wettkampf? Klären Sie dies rechtzeitig!

PDF-SymbolPraktische Namenliste für Ihre Sammelbestellung
(PDF-Datei, 25KB)

8. Auftrag prüfen und bestätigen

Professionelle Anbieter schicken Ihnen immer eine schriftliche Auftragsbestätigung und eine Voransicht des Textildrucks bzw. der Bestickung – und fangen nicht mit der Produktion an, bevor Sie den Auftrag nicht geprüft und freigegeben haben. Prüfen Sie den Auftrag noch einmal genau und erteilen Sie Ihrem Lieferanten erst dann die Freigabe, wenn Sie zu 100% zufrieden sind!

9. Ware prüfen und austeilen

Prüfen und zählen Sie die gelieferten Kleidungsstücke erst einmal selbst in Ruhe, bevor Sie sich an die Verteilung machen – wenn später ein Teil fehlt und Einiges ist bereits verteilt, wird's schnell kompliziert.

10. Nachbestellungen klären

Was ist, wenn neue Kameraden eingekleidet werden sollen oder alte Teile ersetzt werden müssen? Klären Sie am besten schon vor der ersten Bestellung, ob Aufträge gespeichert werden und zu welchen Konditionen Nachbestellungen in kleiner Stückzahl möglich sind.

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