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Erfahrungsbericht: Jahrespraktikum bei benTextil

Als praktischen Teil der Fachoberschule Wirtschaft hat Anil Cakrak sein einjähriges Praktikum bei benTextil (der Firma, die hinter Feuerwehr-Textildruck.de steht) gemacht. Im Interview berichtet er, wie das Jahr für ihn verlaufen ist:

Du bist jetzt fast am Ende deines Praktikums angekommen. Warum wolltest du dein Praktikum gerade bei Feuerwehr-Textildruck machen?

Feuerwehr-Textildruck hat viele Bereiche, die andere Betriebe nicht bieten können, z.B. habe ich die Möglichkeit im Vertrieb zu arbeiten oder zur Abwechslung in der Produktion auszuhelfen. Ich sammle neue Erfahrungen im Bereich des Vertriebs und Marketings und bekomme unterschiedlich große Projekte die ich durchführe.
Ich finde es interessant zu erleben, was ein junges und schnell wachsendes Unternehmen einem Praktikanten alles bieten kann. Am Besten finde ich die flexiblen Arbeitszeiten, die gute Betreuung und die regelmäßigen Feedbacks. Viele Dinge, wie z.B. Vorkenntnisse in Office-Programmen, Offenheit im Umgang mit Kollegen und Kunden, eine sorgfältige und eigenständige Arbeitsweise, gute Leistungen in Deutsch, Mathe und Englisch wurden von mir erwartet. Zusätzlich gab es eine faire Praktikumsvergütung.

Was hast du am Ende des Praktikums bei Feuerwehr-Textildruck mitgenommen?

Ich habe gelernt wie ich am besten in der Kundenberatung mit den Kunden umgehe. Ein offener Umgang mit den Kunden ist hierbei sehr wichtig, damit der Kunde sich wohl fühlt. Eine gute Beratung ist hierbei der Hauptpunkt, denn wer die Firma und seine Produkte bzw. Dienstleistungen nicht kennt, kann auch nicht gut beraten.
Ich habe sehr viel Eigeninitiative entwickelt, somit kann ich viele Aufgaben ohne Hilfe selbstständig erledigen.
Ich habe nach einiger Zeit Probleme oder Fehler während des Tages selbstständig erkannt und behoben. Dies ist ein großer Vorteil, da ich somit nicht bei jeder Kleinigkeit meine Kollegen fragen muss, was ich machen soll.

Was war die spannendste Aufgabe im Praktikum?

Definitiv die Vorbereitung für die Messe "RETTmobil" in Fulda! Es gab so viele unterschiedliche Sachen zu tun wie z.B. das Hotel aussuchen, Transporter mieten, Werbemittel anfordern etc. Ein komplett neues Erlebnis auch mal Aussteller statt Besucher auf einer Messe zu sein!

Was war deine wichtigste Aufgabe in deinem Praktikum?

Meine wichtigste Aufgabe, die mich echt herausgefordert hat, war eine Excel Liste die ich erstellen musste, um zu ermitteln, wie viele Fleecejacken wir noch bestellen müssen um die aktuellen Aufträge zu decken. Dies ist eine große Verantwortung gewesen, da jeder Fehler große Konsequenzen mit sich führen kann!

Was macht man den ganzen Tag so?

Grundsätzlich helfe ich den Tag lang im Vertrieb. Meistens beantworte ich E-Mails und bearbeite Bestellungen. Natürlich gibt es noch viele andere alltägliche Aufgaben die ich erledige wie z.B. den Briefkasten leeren und die Post sortieren, Druckerpapier auffüllen, Bestellungen für Bürobedarf, Handbuchanforderungen bearbeiten und die monatliche Vertriebsstatistik fortführen. Oft ist es aber auch so, dass ich ein Projekt bekomme, daran arbeite und versuche, dieses bestmöglich umzusetzen.

Bekommst du eine Praktikumsvergütung? Wenn ja, was hast du mit deinem ersten Gehalt gemacht?

Ja, tatsächlich kriege ich als Praktikant bei Feuerwehr-Textildruck eine Vergütung. Bei vielen Klassenkameraden ist das nicht so. Mein erstes Gehalt habe ich sofort für neue Schuhe ausgegeben, die ich schon seit langer Zeit haben wollte :-)

Wie ist die Arbeitsatmosphäre und die Stimmung bei Feuerwehr-Textildruck?

Schon vom ersten Tag an haben mich alle total freundlich aufgenommen und ich war sofort ein Teil des Teams. Man fühlt sich total wohl und alle sind vollkommen hilfsbereit. Wenn ich mal eine Frage oder ein Problem hatte, konnte ich meine Kollegen jederzeit fragen. Gerne machen wir ab und zu auch etwas zusammen wie z. B. ein gemeinsames Frühstück oder einen netten Grillabend!

Und als letzte Frage - Wie sieht dein Arbeitsplatz aus?

Ich habe einen eigenen Computer mit einem externen Bildschirm. Selbstverständlich auch eine Maus + Tastatur, die dazu gehört. Seit neustem habe ich für das Telefon ein Headset bekommen. Es ist viel komfortabler als ständig den Hörer des Telefons halten zu müssen. Genug Platz ist durch einen großen Tisch ebenfalls vorhanden, sodass dieser auch individuell gestaltet werden kann.

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